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	<title>Zukunft der Kasseler SPD &#187; AG1 „Inhalt &amp; Programm“</title>
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	<description>Diskussionsprozess zur Zukunft der Kasseler SPD</description>
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		<title>Thesenpapier 2: „Evaluation von Programmen &amp; Inhalten“</title>
		<link>http://www.zukunft.spdkassel.de/?p=16</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 10:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AG1 „Inhalt & Programm“]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorbestimmungen Aus der Konsequenz heraus, dass die Kasseler SPD sich als Mitglieder- und Programmpartei versteht, braucht es transparente Wege zur Evaluierung der gefassten Programme und der beschlossenen Inhalte. Was bleibt von beschlossenen Programmen und Inhalten? Wie sieht ihre Umsetzung aus? &#8230; <a href="http://www.zukunft.spdkassel.de/?p=16">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-16"></span><strong>Vorbestimmungen</strong></p>
<ul>
<li>Aus der Konsequenz heraus, dass die Kasseler SPD sich als Mitglieder- und Programmpartei versteht, braucht es transparente Wege zur Evaluierung der gefassten Programme und der beschlossenen Inhalte.</li>
<li>Was bleibt von beschlossenen Programmen und Inhalten? Wie sieht ihre Umsetzung aus? Und wie kann man die Inhalte nachverfolgen? Dies sind dabei drängende Fragen, auf die wir eine Antwort finden müssen, um die Partizipation der Mitglieder, unsere Ideengeberinnen und Ideengeber, wertzuschätzen.</li>
</ul>
<p><strong>Verantwortlichkeiten festlegen</strong></p>
<p>Der Unterbezirksparteitag beschließt eine Fülle von Anträgen und gar gesamte Programme zu einzelnen Themenfeldern. Es scheint aber, dass sich nach dem Fassen eines Beschlusses niemand mehr für diesen verantwortlich fühlt. Im Sinne der Willensbildung innerhalb der SPD werden viele Beschlüsse an höhere Ebenen weitergeleitet, an denen die Mitglieder, welche Anträge eingebracht haben, selber nicht mehr direkt partizipieren. Entsprechend bedarf es eines Verfahrens, bei dem Verantwortlichkeiten für beschlossene Anträge festgelegt werden, um sicher zu stellen, dass diese nicht auf höheren Ebenen „versanden“.</p>
<p>Im Sinne unseres organisatorischen Parteiaufbaus ist es notwendig, dass der Unterbezirksvorstand diese Funktion wahrnimmt. Dies bedeutet nicht nur, dass der UBV bzw. die Geschäftsstelle die Anträge an die entsprechenden Ebenen weiterleitet, sondern sie auch weiter verfolgt. Im praktischen gesprochen heißt dies, dass der UBV klären muss, wer welche Anträge bspw. auf höheren Ebenen (bspw. auf Bezirks- und Landesparteitagen) einbringt. Nichts ist schlimmer, als wenn die Arbeit der örtlichen Gliederungen (OV’s und AG’s) bereits nach dem Beschluss auf dem Unterbezirksparteitag praktisch im Papierkorb landet. Eine aktivierende Parteiarbeit sieht anders aus!</p>
<p>Wir erhoffen uns über die Festlegung von Verantwortlich- und Zuständigkeiten, dass jederzeit nachvollziehbar ist, welchen „Weg“ ein Beschluss des Parteitages genommen hat.</p>
<p><strong>Bericht erstatten</strong></p>
<p>Zum jeweils nächsten Unterbezirksparteitag ist der Unterbezirksvorstand aufgefordert Bericht darüber zu erstatten, was mit den letztjährigen Beschlüssen geschehen ist. Dies ist in idealer Weise schriftlich zu gestalten und sollte alle in den jeweiligen Beschlüssen bestimmte Adressaten umfassen. Wir erhoffen uns durch den Bericht ein Feedback für die Antragsstellerinnen und Antragssteller, denen hierdurch vermittelt werden kann, dass ihre Anträge nicht nur für den Papierkorb produziert wurden, sondern auch auf den weiteren politischen Ebenen gehört und diskutiert worden sind! Diese bloße Auflistung der Antragswege ist aus unserer Sicht das Mindeste an Wertschätzung den Ortsvereinen und Arbeitsgemeinschaften gegenüber! Nur wenn die Mitglieder erfahren, dass ihre Vorschläge Relevanz für den innerparteilichen Willensbildungsprozess besitzen, werden sie auch bereit sein, sich zukünftig in diesen, vor allem auf örtlicher Ebene, einzubringen. Wenn wir eine aktive Mitgliederpartei sein möchten, sollten wir dringend eine solche Feedbackstruktur erproben.</p>
<p><strong>Transparente Programmatik</strong></p>
<p>Die beschlossenen inhaltlichen Anträge oder Programme der Kasseler SPD sind Ausdruck demokratischer Willensbildungsprozesse und entsprechend, egal ob „Ein-Satz-Antrag“ oder „Roman“, nichts, wofür wir uns als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten schämen müssen. Ganz im Gegenteil. Vielmehr sollten wir mit unseren Beschlüssen und Programmen an die gesamte Parteiöffentlichkeit treten und darüber hinaus interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben sich direkt mit unserer Programmatik auseinander zu setzen. Hierzu schlagen wir als Arbeitsgruppe zweierlei Dinge vor. Zum einen würden wir es begrüßen, wenn nach den Parteitagen Beschlussbücher angefertigt werden, die wir allen Mitgliedern unter anderem auch elektronisch zur Verfügung stellen und sie zudem auf der Homepage veröffentlichen. Darüber hinaus schlagen wir eine online- Beschlussdatenbank vor, in der alle gefassten Beschlüsse der Parteitage und Unterbezirksausschüsse veröffentlicht werden. Eine solche Datenbank bietet die Möglichkeit Beschlüsse zu den selben Themenbereichen über mehrere Jahre zu begleiten. Hinzu kommt die Möglichkeit in einer solchen Datenbank auch die Berichte über den Antragsweg (siehe vorherigen Punkt) mit einzupflegen. So schaffen wir eine transparente Möglichkeit, um erfahrbar zu machen, für welche Programmatik die Kasseler SPD steht und wie diese den Willensbildungsprozess der gesamten Partei beeinflusst! Eine Datenbank in diesem beschriebenen Sinne, ermöglicht jedem Mitglied sich individuell über die Beschlusslage der Partei zu informieren und entlastet, wenn die Datenbank erst einmal gestartet ist, auch die Geschäftsstelle, da hierdurch überflüssige Anfragen wegfallen.</p>
<p><strong>Evaluation fokussierter Programmprozesse</strong></p>
<p>Wir haben bereits in unserem ersten Thesenpapier davon gesprochen, dass wir auch weiterhin so genannte fokussierte Programmprozesse in der Kasseler SPD durchführen möchten. Gerade solche, über mehrere Monate dauernde, Prozesse bedürfen aber noch einmal eine gesonderte Evaluation. Die bisherigen Programmprozesse sind jeweils mit einem größeren Papier geendet, die ein programmatischen Baustein für einen längeren Horizont darstellen. Dies darf aber nicht bedeuten, dass die großen Programme nach ihrem Beschluss in der Schublade landen. Vielmehr ist auch hier angebracht nach einer gewissen Zeit (je nach Thema ist die Zeitspanne sicherlich unterschiedlich zu fassen), zu schauen, welche Punkte aus den Programmen in die politische Praxis überführt werden konnten, an welchen Stellen sich unsere Einschätzung zu bestimmten Themen vielleicht gewandelt hat und welche neuen Punkte zu einem Thema neu diskutiert werden müssen. Dies ist die logische Konsequenz daraus, wenn man Programmprozesse initiiert. Wir würden uns wünschen, dass bereits am Anfang eines jeden Programmprozesses eine Wegmarke gesetzt wird, an der eine kritische Evaluation des Programmes stattfindet. Idealerweise fühlt sich die gebildete Programmgruppe auch nach längerer Zeit noch dafür verantwortlich diese Evaluation anzustoßen. Falls nicht, sollte dies zumindest Anspruch des Unterbezirksvorstandes sein. Wer ernsthaft und glaubhaft Programme formulieren möchte, muss diese fortwährend im Auge behalten, sie kritisch evaluieren und gegebenenfalls abändern oder erweitern. Dies natürlich im Dialog mit den Mitgliedern, wie im ersten Thesenpapier beschrieben.</p>
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		<title>Thesenpapier 1: „Erstellung von Programmen &amp; Formulierung von Inhalten“</title>
		<link>http://www.zukunft.spdkassel.de/?p=11</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 10:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AG1 „Inhalt & Programm“]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorbestimmungen Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands im Unterbezirk Kassel-Stadt versteht sich als Mitgliederpartei, die Räume bietet, in denen inhaltliche Diskussionen geführt werden können. Die Beteiligung der breiten Mitgliedschaft bei der Formulierung von Programmen und Inhalten ist wichtig und muss selbstverständlich sein. &#8230; <a href="http://www.zukunft.spdkassel.de/?p=11">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-11"></span><strong>Vorbestimmungen</strong></p>
<ul>
<li>Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands im Unterbezirk Kassel-Stadt versteht sich als Mitgliederpartei, die Räume bietet, in denen inhaltliche Diskussionen geführt werden können. Die Beteiligung der breiten Mitgliedschaft bei der Formulierung von Programmen und Inhalten ist wichtig und muss selbstverständlich sein.</li>
<li>Darüber hinaus versteht sich die Kasseler SPD als Programmpartei, die versucht ihr kurzfristiges politisches Handeln in einen größeren Programmkontext einzubetten und sich an längerfristigen inhaltlichen Zielvorstellungen zu orientieren.</li>
<li>Zur Formulierung von Programmen und Inhalten kennt die Kasseler SPD auf Ebene des Unterbezirks drei idealtypische Formen: Das klassische Antragswesen, die fokussierten Programmprozesse, sowie die offenen Mitgliederforen.</li>
<li>Alle drei Formen haben überdies Schnittmengen, die es miteinander zu verbinden gilt. Die drei Formate sind keine „Entweder-Oder“- sondern „Sowohl-Als-Auch“-Instrumente!</li>
<li>Die Letztberatung und -entscheidung über die Programmatik der Kasseler SPD obliegt weiterhin dem Unterbezirksparteitag.</li>
</ul>
<p><strong>Das klassische Antragswesen</strong></p>
<ul>
<li>Der klassische Weg der SPD Inhalte zu Formulieren geschieht über das Schreiben, Beraten und Beschließen von Anträgen.</li>
<li>Wir wollen diesen klassischen Weg in Zukunft weiter beschreiten, da über das Antragswesen die Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaften in das Agendasetting der Partei eingebunden sind und auch zukünftig eingebunden sein müssen. Die Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaften sind die wichtigsten Foren, an denen alle Mitglieder offen partizipieren können. Die Wichtigkeit der Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaften für eine Mitgliederpartei muss entsprechend stärker wertgeschätzt werden.</li>
<li>Zur Wertschätzung der Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaften gehört deshalb auch die offene und ehrliche Auseinandersetzung mit den eingereichten Anträgen auf den Parteitagen.</li>
<li>Bei der Planung und Strukturierung der Unterbezirksparteitage muss daher ausreichend Raum für die Beratung der Anträge aus den Ortsvereinen und Arbeitsgemeinschaften geschaffen werden. Wenn aufgrund von turnusmäßigen Wahlen oder der abschließenden Diskussion größerer Programmprozesse hierzu nicht genügend Raum vorhanden ist, muss auch die Einberufung eines zweiten „Arbeitsparteitages“ im Geschäftsjahr ernsthaft in Erwägung gezogen werden.</li>
</ul>
<p><strong>Die fokussierten Programmprozesse</strong></p>
<ul>
<li>Die Kasseler SPD hat in den vergangenen drei Jahren drei große Programmprozesse durchgeführt. Neben der Erstellung des Kommunalwahlprogramms waren dies die Prozesse zur Erstellung eines kohärenten Kulturprogrammes und die Formulierung europapolitischer Leitlinien. Wir bewerten die Arbeit dieser Prozesse als positives Beispiel für eine gelungene Programmarbeit, wenngleich auch jeder dieser Prozesse gewisse Stärken, zugleich aber auch Schwächen hatte.</li>
<li>Die Kasseler SPD setzt ihre Bemühungen fort, auch in Zukunft fokussierte Programmprozesse zu einzelnen Themenbereichen durchzuführen. Hierzu ist zum jeweiligen Feld eine Planungs- und Lenkungsgruppe einzusetzen, die eine Mitarbeit möglichst vieler Genossinnen und Genossen möglich macht.</li>
<li>Fokussierte Programmprozesse benötigen Zeit, bieten aber auch gerade deshalb eine Fülle an unterschiedlichen Beteiligungsund Diskussionsformaten an. Hierzu zählen:
<ul>
<li>Fachkonferenzen:Die Durchführung von Fachkonferenzen, wie im Europa- und Kulturprogrammprozess initiiert, bieten einen guten Diskussionsraum, um parteiintern, wie auch öffentlich Themen diskursorientiert zu bearbeiten.</li>
<li>Mitgliederversammlungen:AuchdieDurchführungspeziellerunterbezirksweiter Mitgliederversammlungen zu Einzelaspekten des übergeordneten Themenbereiches bieten gute Möglichkeiten zur Diskussion.</li>
<li>Bürgerversammlung:BürgerbeteiligungkanningroßangelegtenProgrammprozessen dazu eingesetzt werden, ein externes Feedback von den Bürgerinnen und Bürgern, bereits während des laufenden Prozesses, zu bekommen. Bürgerbeteiligung darf aber nicht mit einer reinen Werbeveranstaltung gleichgesetzt werden. Nur wer ernsthaft Ideen und Positionen aufnimmt und einer kritischen Prüfung unterzieht, wird auch von den Bürgerinnen und Bürgern am Ende des Prozesses ernst genommen!</li>
<li>DiesgiltimgleichenMaßeauchfürdieEinbindungdereigenenMitgliederinden Programmprozess. Reine Vermarktungsveranstaltungen auch in der eigenen Partei sind abzulehnen und stattdessen auf die aktive Mitarbeit der Genossinnen und Genossen in diesen Arrangements zu setzen.</li>
<li>EineBegleitungdurchdieNeuenMedienistzudemwünschenswert,wenngleich auch in diesem Bereich die Vorteile (bspw. Einbindung jener, die nicht an Veranstaltungen teilnehmen können oder wollen) und Nachteile (bspw. Shitstorming) abgewogen werden müssen.</li>
</ul>
</li>
<li>Während des Programmprozesses gilt es zudem Bündnispartner einzubinden und somit auch direkt Zielgruppenansprache sicher zu stellen. Dies beginnt bei der Arbeiterwohlfahrt führt über die Gewerkschaften und das Wissenschaftsforum, bis hin zu zivilgesellschaftlichen Gruppierungen, die der Sozialdemokratie nahe stehen. Auch „externe“ Expertise bspw. durch die Universität darf sich die Partei nicht verschließen, sondern sie muss diese vielmehr als Ressource eigener inhaltlicher Programmentwicklung begreifen.</li>
<li>Am Ende eines jeden Programmprozesses steht ein Parteitag, der ein abschließendes Papier diskutiert und verabschiedet. Änderungsanträge aus den Gliederungen sind auch auf dem Parteitag noch erwünscht, ja gar notwendig, falls die Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaft nicht im Laufe des Prozesses schon einmal ausführlich gehört wurden! Für die Beratung des Gesamtprogramms auf dem Parteitag bietet sich zudem die Arbeit in Arbeitsgruppen (siehe Europa-Prozess) an. So werden noch einmal stärker die Mitglieder in die abschließende Beratung mit herangezogen.</li>
</ul>
<p><strong>Die offenen Mitgliederforen</strong></p>
<ul>
<li>Die Kasseler Sozialdemokratie möchte als Mitgliederpartei auch über den klassischen Weg über die Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaft hinaus die Möglichkeit zum Agendasetting bieten. Hierzu führt die Kasseler SPD mindestens einmal im Jahr ein Mitgliederforum durch, zu dem alle Genossinnen und Genossen eingeladen werden.</li>
<li>Mitgliederforen beruhen auf der Methode des „Open-Space“ und bieten somit jedem Mitglied die Möglichkeit „sein Thema“ einmal in einem größeren Rahmen zu diskutieren. Nach der Sammlungsphase, in der jedes Mitglied Themenvorschläge unterbreiten kann, bilden sich Arbeitsgruppen zu einzelnen, vorgeschlagenen Themen, in denen dann dieses umrissen und diskutiert werden kann.</li>
<li>Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen werden protokollarisch festgehalten.</li>
<li>Diese Ergebnisse können wiederum Startpunkt für zweierlei Dinge sein:
<ul>
<li>Die Arbeitsgruppen treffen sich im Nachklang des Forums und bearbeiten ihrThema weiter, sodass am Ende ein Antrag zum Unterbezirksparteitag formuliert werden kann.</li>
<li>Die Arbeitsgruppenergebnisse werden im Unterbezirksvorstand insofern zur Kenntnis genommen, dass hieraus zum einen neue Programmprozesse initiiert werden oder zum anderen Mitglieder des Unterbezirksvorstandes die diskutierten Ergebnisse selber zum Anlass nehmen, um Anträge für den Unterbezirksparteitag zu formulieren.</li>
</ul>
</li>
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